Aktuelles

Zurzeit bereiten wir eine Gesundheitsmesse vor.

Flüchtlingshilfe Krisenmanagement -

Einrichtungen für Asylbewerber

Aktuell: ca. 15.000 neue Flüchtlinge pro TAG.

 

Wir haben mit verschiedenen Flüchtlingen gesprochen und es wurde mitgeteilt, dass die Temperatur in den Zelten teilweise nur 5 C. beträgt.

Nach unserer Meinung sind die verantwortlichen Behördenmitarbeiter nicht nur überlastet sondern auch völlig inkompetent!!!

 

Wir versuchen seit Monaten die Städte und Gemeinden davon zu überzeugen, dass winterfeste Unterkünfte (z.B. in Blockhäuser) erforderlich sind. Unsere Angebote wurden jedoch bis heute systematisch ignoriert.

 

Laut Info der Caritas (RTL) sind auch Todesfälle nicht auszuschließen!!!

 

Wir erwarten ja nichts besonderes sondern einfach nur, dass die verantwortlichen Behördenmitarbeiter die übertragenen Aufgaben ordnungsgemäß erledigen, den dafür werden sie ja auch bezahlt.

 

"Erledigen Sie ihnen Job endlich verantwortungsvoll."

 

Wir werden diese Inkompetenz nicht länger hinnehmen und gegen die zuständigen Behördenmitarbeiter Strafanzeigen wegen Nötigung und Körperverletzung stellen.

 

TOP Angebot für Städte und Gemeinden:

 

Wir erstellen kostenlos und unverbindlich einen Bauplan für ein Flüchtlingsdorf in Ihrer Stadt.

 

Bitte benutzen Sie für Anfragen das Kontaktformular im Button "Unterbringung".

Menschenunwürdige Massenunterkunft oder würdige Unterbringung in einem Flüchtlingsdorf?

Städte und Gemeinden brauchen mehr Unterstützung 

Die Städte und Gemeinden brauchen mehr finanzielle Unterstützung um die Flüchtlinge unterzubringen.

Hier müssen Zahlungen schneller erfolgen und verbindliche Zusagen auch bei der Errichtung von Unterkünften kurzfristig zur Verfügung gestellt werden. 

Flüchtlingszahlen erheblich gekürzt

30.09.15 Focus Online

Die Bundespolizei informiert die Öffentlichkeit nur über einen Bruchteil der festgestellten Flüchtlinge. Das berichtet "Spiegel Online" unter Berufung auf interne Unterlagen des Bundesinnenministeriums. Demnach hätten Polizisten in Bayern von Montag bis Donnerstag der vergangenen Woche insgesamt etwa 32.000 Personen aufgegriffen.

 

Diese Zahl meldete der Bundespolizei-Einsatzabschnitt München an die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit nach Potsdam. Doch der Öffentlichkeit seien für den Zeitraum lediglich rund zehntausend illegale Einreisen gemeldet worden, berichtet „Spiegel Online“.

 

„Wir verkaufen die Öffentlichkeit für dumm“, sagte "Spiegel Online" zufolge ein hochrangiger Bundespolizist aus dem Freistaat. Das Präsidium der Bundespolizei wehre sich gegen den Vorwurf. Es sei nicht möglich, „alle Migranten zu registrieren“.

Es würden nur die von ihr vollständig erfassten Flüchtlinge vermeldet.

 

Kommentar:

Die von der Regierung avisierte Zahl von 1.000.000 Flüchtlinge 2015 halten wir für absolut unrealistisch.

Allein von Oktober bis Dezember können wir von ca. 500.000 neuen Flüchtlingen ausgehen, die Deutschland erreichen.

Wir sind in der Lage, kurzfristig menschenwürdige winterfeste Flüchtlingsunterkünfte -siehe Button Unterbringung- zu errichten. 

 

Es ist absehbar, dass sich in den zum Teil überfüllten Massenunterkünften extreme Spannungen aufbauen und es irgendwann zu gewalttätigen Ausschreitungen unter den Bewohnern kommt.

 

Im Flüchtlingsdorf haben alle Bewohner einen menschenwürdigen Freiraum. 

 

Massenunterkunft

Fotos: Bayerischer Flüchtlingsrat

Wie Flüchtlinge in Deutschland untergebracht werden, ist von Stadt zu Stadt verschieden.

Teilweise in Wohnungen und teilweise eingepfercht in schäbigen riesigen Gemeinschaftsunterkünften.   

 

Ayslan wurde am Strand von Bodrum / Türkei angespült.

Er war mit einer Gruppe syrischer Flüchtlinge unterwegs.

 

Wir haben uns entschlossen dieses Bild absichtlich zu veröffentlichen, um auf das endlose Leid der Flüchlinge aufmerksam zu machen.

 

Viele reden, wir handeln!!!

 

Fotos: DPA

Stehen wir vor der Katastrophe?

Viele Länder, Behörden und Institutionen habe bis heute leider nicht so gearbeitet, wie man es eigentlich erwarten könnte.

 

Man muss dabei bedenken, dass die vielen Mitarbeiter in den Kommunen einfach mit diesem unermesslichen -nicht endenden- Strom an Menschen überfordert sind.

 

An vielen Orten stehen wir vor einer humanitären Katastrophe.

 

Durch unzähliche freiwillige Helfer wird dieses an vielen Orten noch -so gut es geht- abgewendet.

 

Poblematisch wird es, wenn die temperaturen Fallen und ein menschenwürdiges Leben in Zelten oder unter freiem Himmel nicht mehr möglich ist.

 

Nur durch unverzügliches Handel der Behörden, können wir den sich anbahnenden SUPER GAU abwenden!

 

Dirk Piper / Vorstand